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Was wir tun

Schulkinder in Kitwe.

Wir arbeiten mit lokalen sambischen Organisationen, um:

• mehr als 9 500 Waisen und gefährdete Kinder zur Schule zu schicken und damit geben wir ihnen Hoffnung für die Zukunft.
• Waisenkinder, die die Schule abgeschlossen haben, als Lehrer auszubilden und ihnen die Möglichkeit auf eine Karriere zu geben.
• Waisenkinder, die die Schule abgeschlossen haben, als Gesundheitserzieher auszubilden und diesen die Chance zu geben, selber gegen AIDS mitzukämpfen.

Um unser Video anzuschauen, klicken Sie bitte hier.

'Bildung selbst ist eines der effektivsten und kostengünstigsten Mittel zur Vorbeugung von HIV/AIDS.'
World Bank 2002

Bildung für Waisenkinder

Bambala Kataso, Direktor und Lehrer an der Bwafwano Community School mit einigen seiner Schüler.

Durch unseren grössten Partner Hodi, ermöglichen wir es jedes Jahr, dass ungefähr 7 600 Waisenkinder in Kitwe im Copperbelt (dem Kupfergürtelgebiet Sambias) die Grund- und Oberschule besuchen können. Am Rande der Hauptstadt Lusaka zahlt Cecily’s Fund auch für Lehrer und Schulmaterialien für eine kleine Gemeindeschule, genannt Bwafwano. Hier können durch unsere Hilfe weitere 760 Waisen und gefährdete Kinder zur Schule gehen. Ausserdem ermöglichen wir durch Bwafwano 1 445 Waisenkinder  Grund- und Oberschule zu besuchen. Wirsorgen dafür , dass grundsätzlich etwa die Hälfte aller Waisen, die wir unterstützen, Mädchen sind.

Was braucht ein Kind, um zur Schule zu gehen?

Der erste Schritt für ein Wais

enkind, um zur Schule zu gehen, ist sich bei unserer Partnerorganisation registrieren zu lassen. Diese muss sicherstellen, dass ein bestimmtes Kind gefährdet ist und Hilfe braucht, bevor sie helfen kann. Danach braucht das Kind:

  1. Stifte und Bücher. Es ist eine traurige Wahrheit, dass manche Kinder nicht zur Schule gehen, allein weil sie keinen Bleist ift oder Kugelschreiber besitzen.
  2. Eine Uniform. Diese sind nicht offiziell vorgeschrieben, aber alle Schulkinder in Sambia tragen eine Schuluniform und sie ist wichtig für das Selbstbewusstsein eines Kindes. Ohne eine Uniform müssten die Waisenkinder die Schule in den einzigen Kleidern die sie haben besuchen - gewöhnlich Lumpen.
  3. Schuhe. Diese sind Teil der Uniform, und besonders wichtig für viele Kinder, die zur Schule laufen müssen - manche für mehr als eine Stunde auf dem Hin- und Rückweg. Wir geben Kindern, die diese brauchen, gute, feste Schuhe.
  4. Gebühren. In Sambia verlangen staatliche Schulen Gebühren für die Oberschule. Darüber hinaus gibt es Prüfungen, die geb ührenpflichtig sind.

Für Grundschulkinder ergibt sich für all dikese Kosten ein Betrag von etwa 35€/CHF45 pro Jahr. Für Oberschulkinder, da die Gebühren höher und die Uniformen grösser sind, betragen die Kosten ca. 70€/CHF90.

Wenn Sie einem Kind helfen möchten, zur Schule zu gehen, schicken Sie bitte eine Spende.

Spenden Sie jetzt online!

Lehrerausbildung

In Sambia herrscht kritischer Lehrermangel, weil viele Lehrer selbst an AIDS sterben. Cecily's Fund hat deshalb beschlossen, die Fähigkeiten

der Waisen zu nutzen und die Begabtesten unter ihnen zu Lehrern auszubilden. Cecily's Fund erm

öglicht es Jugendlichen, die aus benachteiligten Familien kommen, Lehrer zu werden.

Es kostet etwa480 €/CHF625 pro Jahr, einen Lehrer auszubilden - dies beinhaltet Studiengebühren, Prüfungskosten, Bücher, Schreibmaterial und ein kleines Stipendium, da dies eine Ganztagsbeschäftigung ist. Die sambische Organisation Hodi hilft uns bei der Durchführung der Programme.

Gesundheitsausbildung

Jedes Jahr ermöglicht es Cecily's Fund, 50 Waisenkindern, die die Schule abgeschlossen haben, Gesundheitsausbilder zu werden. Die Gesundheitsausbilder:

  • unterrichten Jugendliche über HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten, und wie man diese vermeiden kann.
  • helfen jungen Leuten, ihre Rechte zu kennen und zu erkennen, wenn diese verletzt werden.
  • arbeiten, um das Stigma, das mit AIDS verbunden ist zu bekämpfen und diejenigen zu unterstützen, die davon betroffen sind. Die Workshops sind sehr notwendig. Das Tabu, das AIDS umgibt, bedeutet, dass es viele gefährliche und schädliche Missverständnisse darüber gibt, wie sich AIDS überträgt und wie dies vermieden werden kann.

Die Gesundheitsausbilder nutzen Drama, Musik und Spiele, um den Kindern zu helfen, Themen zu diskutieren, die manchmal schwierig sind. Sie helfen den Kindern, ihre Rechte zur Kenntnis zu nehmen und erklären ihnen wohin sie sich wenden müssen, wenn sie Hilfe brauchen. Gleichzeitig entwickeln die Ausbilder mehr Selbstbewusstsein und viele ihre Fähigkeiten.

"Ich wende die Dinge, die wir in den Workshops diskutieren in meinem eigenen Leben an." Tareek, ein Gesundheitsausbilder

Dieses Programm führen wir in Partnerschaft mit CHEP (The Copperbelt Health Education Project) durch.

   







Cecily's Fund, Unit C6 New Yatt Business Centre, New Yatt, Witney OX29 6TJ, UK
Registered Charity No. 1071660. Tel: 01993 869005. E-mail us.